Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

Gesellschaft » Länder und Menschen

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"Schau mal, wie herrlich hier die Felder blühen, wie schön die Wälder und Seen sind." Stefan Pompetzki erinnert sich noch sehr genau daran, dass ihm seine Mutter dies sagte, als er gemeinsam mit seinen Eltern 1988 zum ersten Mal in Masuren war. Um ehrlich zu sein: Seinerzeit konnte er mit der Gegend herzlich wenig anfangen. 25 Jahre später ist er aber wieder nach Masuren gefahren. Irgendetwas zog ihn dorthin. Neugier oder vielleicht sogar unterbewusste Spurensuche? Als er wieder in Masuren war, hat auch er gesehen, wie schön dort die Felder blühen. Und dann ist etwas passiert, mit dem er nie gerechnet hätte. Dass er mal so einen kitschigen Satz sagen würde. Aber er hat ihn gesagt: "Masuren hat meine Seele berührt."
Mit bewegenden Geschichten und stimmungsvollen Bildern entführt Sie der Reisefotograf und Journalist Stefan Pompetzki auf eine Reise durch Masuren, ein Landstrich im Nordosten Polens, in dem schon ein Wasserfall zu laut wäre. Weder der düsterste Ort Masurens fehlt auf dieser Reise - von der Wolfsschanze aus gab Hitler seine mörderischen Befehle - noch die Störche, die auch in Polen den Kindersegen bringen. Unumgänglich auf einer Reise durch das Land ist ein Blick auf die deutsch-polnische Geschichte: auf die alte des Deutschen Ordens und auf die jüngere während des zweiten Weltkriegs. Nicht zu vergessen der Widerstand der Arbeiter auf der Danziger Lenin-Werft gegen das kommunistische Regime in den Achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Erfrischend, ehrlich und mit ausgereifter Rhetorik nimmt Stefan Pompetzki seine Zuschauer mit zu den Nachbarn im Osten Europas - inklusive eines "Happy Ends".
Weitere Infos: www.stefan-pompetzki.de
Seit Jahrtausenden faszinieren uns "Magische Orte" wie Stonehenge, Mont Saint-Michel, Meteora und Carnac, die wir in einer von der Ratio geprägten, oft oberflächlichen Zeit wieder zunehmend neu entdecken. Hier versammelten wir uns, feierten, zelebrierten Rituale, suchten Kontakt zu den Göttern und vermaßen den Lauf der Gestirne. Doch was zeichnet diese Orte aus, zu denen wir uns seit Urzeiten hingezogen fühlen? Die Suche nach dem Geheimnis dieser Orte führte Hartmut Krinitz nicht nur zu weltbekannten Monumenten, sondern auf abenteuerlichen Wegen zu "vergessenen" Stätten. Begegnungen mit Archäologen, Druiden, Pilgern, Geschichtenerzählern und Barden, hunderte von Kilometern zu Fuß, Touren mit Booten und Schiffen, 100.000 Kilometer mit dem VW-Bus und die Besteigung des heiligen Berges der Katalanen mit einem Esel prägten eine große Reise.
Mit mehr als 1.500 erfolgreich durchgeführten Veranstaltungen zählt Hartmut Krinitz zu den gefragtesten Vortragsreferenten im deutschsprachigen Raum. Als Reisejournalist hat er sich auf Europa spezialisiert und arbeitet für renommierte Magazine, Buch- und Kalenderverlage. Er ist Mitglied der etablierten Bildagenturen laif in Köln und Hémis in Paris, berufenes Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Photografie (DGPh) und einer der Vorsitzenden der Gesellschaft für Bild und Vortrag (GBV). Bei seinen Multivisionen verbindet er hochklassige Fotografie, authentische Musik, Literaturauszüge, Originaltöne und fundierten Live-Kommentar zu einem eigenständigen Stil. Der Bildband zum Vortrag ist unter dem Titel "Jenseits der Zeit" im renommierten Verlag Frederking&Thaler erschienen.
Weitere Infos: www.hartmut-krinitz.de
Wer Cornwall mag, weil er Rosamunde Pilchers Verfilmungen gesehen hat, wird erst recht "hin und weg sein", wenn er es mal selbst bereist hat. Überhaupt stellt Südwestengland mit seiner reichhaltigen Historie kein Freilichtmuseum dar, sondern eine sehr dynamische Region, über die es permanent Neues zu erzählen gibt. Cornwall beeindruckt nicht nur mit berauschenden Landschaften und wunderschönen Landsitzen. Cornwall ist deutlich facettenreicher und unerwartet eindrucksvoll, selbst für jemanden, der schon Einiges auf der Welt erlebt hat. Kaum steigerungsfähig ist z. B. ein Nachmittag im Minack-Freilichttheater in den Klippen bei Porthcurno. Oben der tiefblaue Himmel, unten die türkisfarbene See, links ein schneeweißer Strand, wie in der Karibik. Überall Fahnen, 50 Schauspieler auf der Bühne und 750 Besucher auf den Plätzen. Wenn dann noch die Musik einsetzt, zieht sich garantiert die Gänsehaut über den ganzen Körper, lautet ein Resümee von Hartmut Pönitz nach Monaten in Englands wildem Westen.
Dabei war Cornwall nur ein großes Highlight seiner Reisen. Auch die Grafschaften auf dem Weg nach Land´s End, Wiltshire, Somerset, Dorset, Devon und die Insel Wight, leeren über den Reisenden ihr Füllhorn mit fantastischen Landschaften voller Mythen und Legenden. Was hat es mit dem Weltkulturerbe Stonehenge auf sich? Wie hat sich The Kaiser Wilhelm II. regelmäßig bei seiner britischen Verwandtschaft im Sommerurlaub auf der Isle of Wight danebenbenommen? Wie hat ein Mönch vor 800 Jahren für gute Stimmung im Volk gesorgt, als die Führungsschichten sich auch schon blamierten? Und was hat eigentlich König Artus damit zu tun? Warum ist die Story der Autorin Rosamunde Pilcher spannender als man gemeinhin denkt? Was ist das Gefährlichste im Dartmoor? Ist Land´s End wirklich am Ende?
Über diese und viele andere Fragen plaudert Hartmut Pönitz mit viel trockenem, z. T. britisch-schwarzem Humor. Seit 2006 bereist er den Südwesten Englands zwei bis vier Mal pro Jahr. At all seasons. Was gar nicht so schwierig ist, erlebt man doch an manchen Tagen gleich alle vier Jahreszeiten innerhalb weniger Stunden.
Weitere Infos: www.faszination-erde.de

ohne Anmeldung Internationaler Frauentreff des AK Asyl

(Kitzingen, ab Di., 20.3., 9.30 Uhr )

Einmal im Quartal am Vormittag in der Zeit von 9:30-11:30 Uhr treffen sich Frauen unterschiedlichster Nationalitäten im Rathauskeller der Stadt Kitzingen zu einem Gedankenaustausch, um über ihre Herkunftsländer zu berichten, um miteinander zu plaudern, gemeinsam zu singen und zu musizieren und um neue Freundschaften zu knüpfen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Fax: 09321 92994599
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